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Lineare
und nicht lineare Medien im Vergleich Hypermedien bieten eine
potentiell höhere Qualität der medizinischen Informationsvermittlung
als lineare Medien. Dies gilt besonders für dreidimensionale
Darstellungsformen wie sie in On- und Offlinemedien vorkommen können.
Um aufzuzeigen welches Potential in nicht linearen Medien steckt blicken
wir zunächst auf die linearen Medien. Ein Videoplayer hat das
Spulen und Anhalten des Bandes als Interaktionsmöglichkeit. Es
gibt nur eine lineare, horizontale Informationsebene. Der Beitrag
hat eine feste Laufzeit und einen definierten Inhalt, der für
jeden Betrachter identisch ist. Auch auf Computern kennt man solche
Filme z.B. als Avi- Film. Diesem Medium fehlt sowohl eine vertikale
als auch eine räumliche Verzweigung, um z.B. Vertiefungen und
Verweise implementieren zu können.
Nicht lineare interaktive 3-D Visualisierungsformen bieten mehr,
z.B. Virtuelle Realität. Die computergestützte Nachbildung
der Realität auf Hochleistungscomputern mit Cyberhelm, Datananzug
und Datenhandschuh bietet fast uneingeschränktes Interaktionspotential
bei einem hohen Immersionsgrad. Für viele Anwendungsbereiche
steht allerdings finanzieller Aufwand und Nutzen in einem ungünstigen
Verhältnis zueinander. Deshalb beschäftigen wir uns, in
diesem Beitrag, mit einer kosteneffizienten Mischung dieser beiden
Extreme. Als technische Voraussetzung sind moderne Home-Office Computer
ausreichend. Alle vorgestellten Techniken können im Inter-,
Intra- und Extranet eingesetzt werden. Es steht die effektivere
Nutzung, der medizinischen Informationen, im Vordergrund. Desweiteren
können Metainformationen oder Hyperlinks integriert werden,
die z.B. über Content- Management- Systeme (CMS) gepflegt werden
können. So entsteht eine umfassende Anwendung, die auf dem
aktuellen medizinischen Stand bleibt.
- Lineare und nicht lineare Medien im Vergleich
- Vorproduzierte- Darstellungen und
- Echtzeit- Darstellungen im Vergleich
- Ausblick
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Jörg
Pumpa .
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